Franz von Hahn war schon immer politisch korrekt

Hallo Freunde,

Neuseeland mag ja kulturell etwas rückständig sein, aber in praktischen Dingen sind die Kiwis genialer als das hoch technisierte Deutschland.  Die Corona-App gab es hier ganz kurz nach Ausbruch, obwohl es hier fast keine keine Corona Fälle gab. Und was das Warnsystem bei Tsunamis, Überflutung angeht, sind wir hier schon Lichtjahre voraus. Alle Handys  klingeln ungefragt, alle Radios springen an, alle Sirenen heulen im Ort, wenn Not am Mann (und Frau) ist. 

Man muss ja heutzutage politisch korrekt sein. An dieser Stelle möchte ich auch erwähnen, dass ich das Gender-Problem schon vor 40 Jahren erkannt und publiziert hatte. Franz von Hahn zeigt ganz unmissverständlich, dass sein Schwanz für alle Schwulen und Lesben leuchtet. 

Und Johnny Mauser fühlt sich bis zum heutigen Tag fremd in seinem Körper, wenn er einer Katze begegnet. Freunde wird weltweit von den Kindern geliebt und verstanden und von mir geschätzt, weil es meine Rente sichert und die meiner Kinder und Enkel, weil die Rechte erst 70 Jahre nach meinem Dahinscheiden erlöschen.

Statt nach vorne zu schauen, wird weltweit die Vergangenheit aufgeräumt, am liebsten in der Literatur. Heutzutage fände Robinson Crusoe keine Verleger*Innen mehr. Es sei denn, Robinson hieße Roberta, ist eine Afroamerikanerin, die von Bord eines Sklaventransporters springt und sich auf eine Insel rettet, wo ein böser weißer Farmer namens Freitag den Wald gerodet hatte und Hunger leidet. Roberta löscht die Brände, renaturiert den Boden, beide werden Veganer, gründen die Freitag-for-Future Bewegung und freuen sich, dass ihre Kinder jetzt Zukunft haben.

Das wars wieder mal aus der winterlichen 16° “kalten“ pazifischen Kolonie.

Seid herzlich gegrüßt von
Eurem Helme

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